Alexander Calder
Biografie Alexander Calder
Die herausragende Bedeutung von Otto Herbert Hajek liegt in seiner kreativen Auseinandersetzung mit der Architektur und dem
Stadtraum sowie der Rolle des Künstlers in unserer Zeit.
Die Galerie Duo stellte 1999 - und zeitgleich mit der Bundeskunsthalle 2000 - in ihren Räumen Arbeiten von Otto Herbert Hajek vor.
In diesem Jahr zeigen wir von Otto Herbert Hajek viele Arbeiten aus seinen letzten Jahren und Monaten, die bis heute der
Öffentlichkeit nicht zugänglich waren.
Weitere Infos: Otto Herbert Hajek bei Wikipedia
Biografische Angaben zu Alexander Calder
| 1927 | Am 27. Juni in Kaltenbach, Böhmen geboren |
| 1947 | Abitur in Erlangen |
| 1947-1954 | Studium der Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart |
| 1948 | Mitglied der Künstlergilde Esslingen e.V. |
| 1951 | Erste Einzelausstellung im "Jungen Theater", Stuttgart, überwiegend mit Holzarbeiten |
| 1952 | Kunstpreis der Jugend des Landes Baden-Württemberg. Studienaufenthalt in Frankreich |
| 1954 | Arbeiten für die Aureliuskirche in Hirsau |
| 1955 |
Auseinandersetzung mit dem Problem der "durchbrochenen Fläche" als Ausgangspunkt weiterer Arbeiten. Relief für die Stuttgarter Liederhalle |
| 1955-1956 | Entstehung der Plastiken "räumliche Konstruktionen" |
| 1957 | Entwicklung der "Raumknoten". Mitglied des Deutschen Künstlerbundes |
| 1958 | Deutscher Beitrag bei der XXIX. Biennale in Venedig |
| 1959 |
Die künstlerische Arbeit und die theoretischen Überlegungen zielen auf die Integration von Kunst und öffentlichem Raum. Raumplastik am Hörsaalgebäude der Universität Freiburg. Beteiligung an der "Documenta II" in Kassel |
| 1960-1963 | Kreuzweg für die Kirche Maria Regina Martyrum in Berlin- Plötzensee |
| 1964 | Beteiligung an der "Documenta III" in Kassel |
| 1965-1970 | Verbindung von Kunst im Raum und Architektur beim Studentenhaus der Universität Saarbrücken |
| 1972-1979 | Vorsitzender des Deutschen Künstlerbundes |
| 1973-1977 | Gestaltung einer Stadtikonographie in Adelaide |
| 1975-1989 |
Zahlreiche Ausstellungen und Vortragsreisen zu den Themen "Kunst, Landschaft, Architektur". "Das bildnerische Denken im öffentlichen Raum" und "Lebensraum Stadt und Kunst" in Jugoslawien, Ungarn, Zypern, Indonesien, Thailand, Indien, Portugal, Spanien, der Türkei, der Sowjetunion, Italien, Chile, Kolumbien, Indonesien, Australien, Malaysia und Singapur, u. a. br> in Zusammenarbeit mit den Goethe-Instituten, Universitäten und Kunsthochschulen |
| 1978 |
Verleihung des Professorentitels durch das Land Baden-Württemberg und Ehrenpromotion durch die Katholisch-theologische Fakultät der Universität Tübingen |
| 1979 | Dozent an der Internationalen Sommerakademie in Salzburg |
| 1979-1983 | Raumartikulation im Mineralheilbad Leuze in Stuttgart |
| 1980-1992 |
Professur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe Leiter einer Bildhauerklasse a. d. Akademie Karlsruhe Umfassende Ausstellungen: Berlin, Den Haag, Adelaide, Rom, Florenz, Nürnberg, Prag, Moskau |
| 1982 | Verleihung des Verdienstkreuzes I. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland |
| 1983-1987 | Studienreisen der Bildhauerklasse Otto Herbert Hajek der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe nach Indien, in die Tschechoslowakei und die Deutsche Demokratische Republik sowie nach Kolumbien, Ecuador, Peru und Bolivien |
| 1987 |
Ehrenmitglied des Deutschen Künstlerbundes. Verleihung "Adalbert-Stifter-Medaille". Verleihung des Lovis-Corinth Preises der Künstlergilde Esslingen e.V. |
| 1988 |
Film für das ZDF: Stuttgart- Lebensraum, Stadt und Kunst. Ehrensenator der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Berufung als Mitglied in den deutsch-französischen Kulturkreis |
| 1990 | Großer Sudetendeutscher Kulturpreis; Begründer des Stipendiums "Künstlerwege e.V.'' |
| 1993 | Ehrenpromotion durch die Pädagogische Fakultät der Westböhmischen Universität Pilsen |
| 1994 |
Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg. Aufnahme in die Professorenkollegien der Akademie der Bildenden Künste in Bratislava und der Surikov- Kunsthochschule in Moskau |
| 1995 | Aufnahme der Skulptur "Wallungen" - in die Vatikanischen Museen |
| 1996 | Ordentliches Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste, Salzburg |
| 1998 |
Bürgermedaille der Landeshauptstadt Stuttgart. Verleihung des Frank Kafka Kunstpreises des europäischen Zirkels "Franz Kafka" Prag. Verleihung des Großen Verdienstkreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland |
| 2000 | Retrospektive Bundeskunsthalle, Bonn |
| 2005 | Otto Herbert Hajek stirbt in Stuttgart |
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