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PRINTED MATTER 2018

Katharina Sieverding – Printed Matter 2018

Editionen von 1982-2018

Vernissage 27. Juli 2018

Katharina Sieverding, Pionierin und Ikone der Fotokunst, vielfach ausgezeichnet, 2017 mit dem Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste, Berlin, ausgestellt in Museen der ganzen Welt, ebenfalls 2017 in einer spektakulären Schau in der Bundeskunsthalle, Bonn, kam in die Galerie Bernd Bentler.

… Wir befinden uns selbst als Bildraum im Bildraum, projizieren uns gegenseitig, machen einander größer, verzerren, schneiden und verkabeln uns, oszillieren untereinander. Insofern referieren auch TESTCUTS effetgeladene Projektionen gewissermaßen auf die Entladung einer „Spannung leiblich kollektiver Innervation“ – wenngleich diese nunmehr vor allem aus bildtechnischen Operationen oder, besser gesagt, aus der Ökonomie materialer Oberflächen resultiert. (aus „Katharina Sieverding – TESTCUTS PROJECTED DATA IMAGES“, Quadriennale 2010 Düsseldorf, Textauszug: „Proben-raum“, Rainer Bellenbaum)

Die Künstlerin war anwesend. Ihre Aktivitäten, wie zum Beispiel Kunstpreise, Einzel- und Gruppenausstellungen etc. in Bonn können Sie im folgenden PDF nachlesen: Katharina_Sieverding_Ausstellungen-Bonn

Es sprach:  Frau Susanne Kleine, Kuratorin der Ausstellung KATHARINA SIEVERDING, KUNST UND KAPITAL Werke von 1967 bis 2017 in der Bundeskunsthalle Bonn.

Zur Ausstellung erschien ein Katalog: Katharina_Sieverding_Katalog

Ihre Kunst ist äußerst vielseitig und vielfältig:
„Ihre seriellen Fotoarbeiten sind Ausdruck von Refl exionen sowohl über die eigene Identität und das Individuum, über Genderdiskurse und die notwendige Emanzipation der Rolle der Künstlerin als auch über die gesellschaftliche, politische, soziale und kulturelle Gegenwart. Ihr Archiv ist Gedächtnis- und Wissensspeicher, der die subjektive Wahrnehmung des Zeitgeschehens und der Themen der Künstlerin spiegelt und damit ein Bild der jeweiligen Zeit transportiert. Sie durchdenkt Tagesgeschehen und stellt – unter Einbeziehung der eigenen Person und von Geschichte – visuelle, künstlerische „Diagnosen“. Die permanente Auseinandersetzung mit dem Medium Film/Kino bleibt bis heute in vielen ihrer Arbeiten sichtbar, so wie sie auch – vom Bühnenbild kommend – um die Kraft vom magischen Bildraum und um die subversiv-kritische Kraft einer visuellen Aussage weiß.“ (Zitat: Veröffentlichung der Bundes kunsthalle, Bonn)

PLASTISCHE AUFZEICHNUNGEN

Andrè Schweers – Plastische Aufzeichnungen

Scripturale, Folianten, Prologe

Vernissage 08. Juni 2018

Äußerst selten gelingt es einem Künstler, eine neue, eigene und unverwechselbare Form- und Farbsprache zu finden. Zu diesen gehört ohne Zweifel André Schweers. Seine „Skripturale“, seine „Prologe“ und „Folianten“, die er in einem von Ihm entwickelten Verfahren als Papierguss herstellt und patiniert, haben einen magischen Charakter. Wer diese Arbeiten, die einerseits Bild andererseits aber ganz klar Objekt sind, einmal gesehen hat, wird sie nicht vergessen und immer wieder als einen „Schweers“ erkennen.

Zum Thema der Ausstellung sprach: Frau Dr. Gabriele Uelsberg, Direktorin des Rheinischen Landesmuseums
Der Künstler war anwesend.
Zur Ausstellung erschien ein Katalog.

Gesprächsabend „(Junge) Kunst und die Perspektiven“ 04. Juli 2018

Unsere aktuelle Ausstellung widmete sich den „Plastischen Aufzeichnungen“ von André Schweers.Im Rahmen dieser Ausstellung haben wir einen Gesprächsabend zum Thema (Junge) Kunst und die Persepktiven veranstaltet.

André Schweers, geboren 1963 in Mülheim a.d. Ruhr, gehört seit einigen Jahren zu den aufsteigenden Künstlern in NRW. Seine Arbeiten befinden sich mittlerweile in öffentlichen und privaten Sammlungen, wie dem Wilhelm Lehmbruck Museum, Duisburg, dem Museum Kunstpalast, Düsseldorf, der Sammlung des Landtages NRW, der Sammlung der Thyssen-Krupp Stiftung und anderen. Seine Arbeiten sind innovativ und tragen eine ganz eigene und unverwechselbare Handschrift.

Im Zusammenhang mit Ihren Ankäufen in unserer Galerie geht es bei sehr vielen Gesprächen um das Thema der Werthaltigkeit der Kunst. Am Beispiel André Schweers haben wir viele Fragen dieses Themas gestellt und beantwortet:

• Wie funktioniert eigentlich der Kunstmarkt?
• Unter welchen Umständen ist Kunst eine lukrative Geldanlage?
• Lohnt es sich in „Kunst“ oder „Junge Kunst“ zu investieren?
• Welche Kriterien gibt es, um eine perspektivische Einordnung des Künstlers (Vita, Künstlerstipendien, Studium, Kunstpreise, etc. ……) vorzunehmen?
• Welchen Einfluss hat der nationale/internationale Kunstmarkt auf den Künstler?
• Wie sind die Interessen der Museen?
• Wie wird sich der nationale/internationale Kunstmarkt entwickeln in den nächsten Jahren?
• Wie wichtig ist die Zugehörigkeit zu privaten & öffentlichen Sammlungen?
• Hilft es, Kunst in Form einer kleinen oder größeren privaten Sammlung zusammenzutragen?
• Welche Aspekte, außer dem subjektiven Gefallen an den Kunstwerken, sollte man beachten?
• Welche Fehler kann man beim Sammeln machen?
• Welche Kunstrichtung/Kunstform wird sich in der Zukunft wie entwickeln?

Diese und viele andere Fragen stellen sich immer wieder.
Um diese und andere, aber auch um speziell Ihre Fragen rund um dieses Thema kompetent und sachgerecht zu beantworten, hatten wir zwei ausgewiesene Expertinnen und den Künstler zu dem Gesprächsabend in die Galerie gebeten.

Frau Dr. Christiane Fricke. Frau Dr. Fricke arbeitet als Redakteurin und Autorin für das Ressort Kunstmarkt beim Handelsblatt in Düsseldorf
Frau Claudia Thümler. Frau Thümler leitet die Abteilung Kunstvermittlung des Wilhelm Lehmbruck Museums in Duisburg.
André Schweers, Künstler

 

 

 

 

ÜBER DIE DINGE DES LEBENS

Bettina Hachmann – Über die Dinge des Lebens

Gemälde auf Leinwand und Papier, Skulptur und Grafik

Vernissage 20. April 2018

Seit zehn Jahren gehört Bettina Hachmann zum Künstlerteam der Galerie. Während dieser Zeit haben wir ihr Werk in drei Einzelausstellungen präsentiert. Nun hat Bettina Hachmann exklusiv für die Kunden der Galerie eine Bronze-Skulptur geschaffen, die mit ihrer neuen Grafik, aber auch mit all ihren anderen Bildern, kommuniziert.

Bettina Hachmann überzeugt durch die formale Ästhetik Ihrer Bilder genau so wie durch den philosophischen Hintergrund Ihrer Arbeiten. Die Gegensätze zwischen Fläche und Linie, die dritte Dimension in den Öffnungen Ihrer Leinwandbilder und die Belebung der Fläche durch Schichtung transparenter Farbaufträge führen zu unverwechselbaren Arbeiten mit einer großen, eigenen Handschrift. Schaut man tiefer, erzählen Ihre Zeichen auf der Leinwand Geschichten vom Auf und Ab des Lebens und von der Zeit und unserem Umgang damit.

THE FUTURE IS ON ITS WAY

Eröffnung der Friedrichstraße 55 in 53111 Bonn

The future is on its way – Neue Arbeiten der Künstler der Galerie

Vernissage 02. März 2018

Nach zwei Monaten intensiver Arbeit ist es nun soweit: Die neue Galerie ist fertig! Wir haben überlegt und nachgedacht, wir haben geplant und wieder verworfen, wir haben umgestaltet und neu gebaut und uns letztendlich entschieden. Und dadurch ist etwas sehr Schönes, Neues entstanden.

Im Dezember 2017 haben wir gemeinsam den Abschied aus der Beethovenallee gefeiert, dabei aber schon sehr weit in die Zukunft geblickt und ein Versprechen gegeben. Nun gilt es, das Versprechen, dass die Galeriearbeit genau so, nur an anderer Stelle, weiter geht, einzulösen.
Als Voraussetzung dafür haben wir eine Galerie gestaltet, die den Ansprüchen einer modernen Präsentation von Kunst gerecht wird: Große, hohe Räume, anspruchsvolle Lichttechnik, und trotzdem eine Ausstrahlung von Ruhe und Intimität.
Aber das Wichtigste bei einer Galerie ist ja die Kunst. Alle Künstler hatten neue, wunderschöne Arbeiten beigesteuert, so dass wir eine sehr schöne und hochwertige und abwechslungsreiche Ausstellung präsentieren konnten. Zusätzlich waren die Künstlerin Bettina Hachmann und die Künstler André Schweers und Marius Singer anwesend und standen Ihnen für ein Gespräch oder eine Auskunft zu ihren Werken zur Verfügung.
Und so sind wir auf einem Weg in die Zukunft, in der uns sicher noch viel Neues begegnen wird. Die ersten Schritte auf diesem Weg sind getan. Wir hoffen nun, dass Sie uns auf diesem Weg in die Zukunft begleiten werden.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Ihnen in der Friedrichstraße 55!

THE TIMES THEY ARE A-CHANGIN`

Abschied der Beethovenallee 5 in 53173 Bad Godesberg

The times they are a – changin` – Arbeiten der Künstler der Galerie

Kunst – Party 15. Dezember 2017

Zehn Jahre Galeriebetrieb in der Beethovenallee sind vergangen. Es war eine tolle Zeit mit erfolgreichen Ausstellungen, interessanten Gesprächen und beeindruckenden Begegnungen. Diese Zeit, die ausgestellte Kunst und die uns begleitenden Menschen haben uns bereichert und verändert. Es war eine intensive und positive Zeit mit Ihnen. Und dafür möchten wir noch einmal „Danke!“ sagen. Es war eine Zeit, die wir nicht vergessen werden.

Diese positive Energie, diese positive Ausstrahlung und diese Kraft sollen uns aber auch ab dem nächsten Jahr in der Friedrichstraße tragen und begleiten. Ich bin sicher, dass Sie sich dort ebenso wohl fühlen werden, wie Sie es hier in der Beethovenallee getan haben. Jedenfalls werden wir dafür unser Bestes geben.

Diesen emotionalen Übergang haben wir gerne mit Ihnen zusammen gefeiert!

HEIMSPIEL

Martin Noël –  Heimspiel

Holzschnitte: Fünf Serien aus dem grafischen Werk

Vernissage 10. November 2017

„Ich habe Euch Farbe in Euer Leben gebracht“. Im wörtlichen, aber auch im Übertragenen Sinn, eine wunderbare Nachricht. Sie kommt von Martin Noël, der leider 2010 viel zu früh verstarb und im nationalen als auch im internationalen Kunstgefüge eine große Lücke hinterlassen hat. Der Generalanzeiger in Bonn schrieb über Martin Noël anlässlich seines Todes am 18. November 2010: „Die Bonner Kunstszene verliert einen ihrer Besten, auch überregional und international hat der gebürtige Berliner, der lange in Bad Godesberg lebte, mit unzähligen Ausstellungen Spuren hinterlassen.“

Immer wieder haben wir uns in der Vergangenheit mit dem Werk von Martin Noël auseinandergesetzt, seine Arbeiten betrachtet und uns in Ihnen wiedergefunden. Immer wieder erweckte diese Auseinandersetzung den Wunsch, sich intensiver mit Martin Noël und seinem Werk zu beschäftigen.
Nun war es soweit.
Wir eröffneten in Zusammenarbeit mit seiner Frau, Margarete Noël, und dem ehemaligen Intendanten der Bundeskunsthalle, Dr. Wenzel Jacob, unsere Ausstellung „Heimspiel“ mit einer Präsentation seines grafischen Werkes in der Beethovenallee.
Zur Ausstellung kamen verschiedene Serien seiner Holz- und Linolschnitte, deren Renaissance Martin Noël erarbeitete. In ihnen ging es „dem Künstler nicht darum, Wirklichkeit zu schildern, sondern ein Bewusstsein für den möglichen Umgang mit der Wirklichkeit zu erzeugen.“ Annie Bardon, 2001

Um diese Wirkung zu erzeugen, benutzte Martin Noël neben dem formalen Spannungsverhältnis von Fläche zu Linie immer wieder den inhaltlichen Ansatz, indem er oft übersehene Dinge des Mikrokosmos in die abstrakte Welt der Kunst transformierte. „So inspirierten ihn zum Beispiel die Risse in den Bodenplatten, die durch die Zerstörung des New Yorker World Trade Centers entstanden waren, zu den feingliedrigen Motiven seiner Serie „New York Lines“. Auch galt seine Aufmerksamkeit z. B. den Rissen in den Wänden oder dem bizarren Muster einer zerborstenen Fensterscheibe.“ Quelle: Wikipedia

Aktueller denn je stellt sich die Frage: Wie entscheiden wir uns, wie gehen wir mit unserer Wirklichkeit um. Bei aller Nachdenklichkeit: Weit über seine Zeit hinaus bleibt uns immer die Freude über „die Farbe, die Martin Noël in unser Leben gebracht hat“. Sicher die beste Grundlage aller Entscheidungen.

An dieser Stelle möchten wir uns sehr herzlich bei Frau Noël und Herrn Dr. Jacob für Ihre Unterstützung und ihr Engagement bedanken!

Finissage 03. Februar 2018 – Heimspiel

Die Ausstellung von Martin Noël wurde verlängert und um weitere Bilder ergänzt und diese wurden ab dem 16. Januar 2018 in der Friedrichstraße 53 präsentiert. Somit hatten alle, die diese besondere Ausstellung eines sehr erfolgreichen Bonner Künstlers versäumt haben, die Gelegenheit, diese noch zu besuchen.

ÜBER MALEN – FRÜHE BILDER

Gerhard Richter – Über Malen – Frühe Bilder

Kunstmuseum Bonn

Besuch 10. September 2017

Niemand aus der Kunstwelt wurde in diesem Jahr so sehr gefeiert und geehrt wie Gerhard Richter zu seinem 85. Geburtstag: Erst die fulminante Ausstellung „Neue Bilder“ im Museum Ludwig, Köln, dann die Ausstellung des kompletten Grafischen Werkes „Die Editionen“ im Folkwang-Museum, Essen, und nun, ab dem 15. Juni, die Ausstellung „Über Malen-Frühe Bilder“ im Kunstmuseum, Bonn, um nur einige zu nennen.

Für diese Aufmerksamkeit  gibt es durchaus gute Gründe. Kaum jemand hat diese besser und prägnanter zusammengefasst als Viktoria Arden:

„1961 in Westdeutschland angekommen stellt Richter schnell fest, dass er fortan ein „freier“ Künstler ist. Sein Kunststudium kann er an der Düsseldorfer Kunstakademie beenden und beginnt währenddessen das Verhältnis von Malerei und fotografischen Quellen zu erforschen. Diese Pionierleistung der Nachkriegskunst öffnet Richter die Türen in den deutschen Kunsthandel….. In den kommenden Jahren variiert Richter seine „unscharfe Malerei“ durch verschiedene Themenkomplexe….. Dennoch hört Richter mit Beginn der 1970er-Jahre nicht auf, figurativ zu malen. Eine wilde Odyssee durch Abstraktion und  Gegenständlichkeit beginnt und schafft letztendlich eines der facettenreichsten Gesamtwerke der Gegenwart.“

Gerhard Richter ist berühmt. Zurecht! Seine Bilder sind begehrt. Wir sind glücklich, dass wir einige  wunderschöne, seltene und dabei bezahlbare Arbeiten dieses Ausnahmekünstlers sammeln konnten.

GerhardRichter_Leporello_2017

Zudem möchte die Galerie Bernd Bentler sich bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie zu unseren Kunden gehören und unsere Produkte erwerben.  Das ist nicht selbstverständlich. Denn nur durch Sie sind wir erfolgreich.

Der Besuch dieser so gut kritisierten Ausstellung von Gerhard Richter mit Ihnen zusammen hat uns sehr viel Spaß gemacht!

 

ART.SYLT 2017

Auch in diesem Jahr war die Teilnahme an der ART.SYLT – Die Kunstmesse vom 28. Juli – 06. August 2017  für die Galerie Bernd Bentler sehr erfolgreich.

Trotz, oder vielleicht wegen des schlechten Wetters, war die Messehalle gut besucht und viele interessierte Menschen füllten die „Neue Bootshalle“ in List.
Nicht nur für uns, sondern ganz bestimmt auch für das nördliche Sylt war diese Messe ein großer Gewinn.

Anzeige in Sylt life 2017

GEGENSÄTZE HACHMANN – EL WITT

Gegensätze Hachmann – El Witt

Vernissage 05. Mai 2017 im Rahmen der 5.Nacht der offenen Galerien in Bad Godesberg

Zum fünften Mal nahm die Galerie Bernd Bentler an der Nacht der offenen Galerien teil. Wir eröffneten anlässlich dieses Ereignisses unsere neue Ausstellung „Gegensätze“ mit unseren starken, aufstrebenden Künstlerinnen Bettina Hachmann und El Witt.

Die beiden Künstlerinnen waren anwesend. Die fast farblosen, aber trotzdem intensiven und kraftvollen Arbeiten von Bettina Hachmann, wie auch die prall mit Farbe gefüllten Werke von El Witt standen in einem harmonischen und konkurrenzlosen Kontrast und stießen bei den Besuchern der Galerie auf absolute Begeisterung. Zusätzlich wurden an diesem Abend auch die beiden neuen Carborundum-Radierungen, Grafik III und IV, der Bettina Hachmann offiziell vorgestellt, nachdem die ersten Grafiken I und II fast nahezu vergriffen sind.

Als letztes Highlight war an diesem Abend wiederum die Vergolderwerkstatt bis 24.00 Uhr geöffnet. So konnten die Besucher selber einen Einblick in das mittelalterliches Handwerk des Vergoldens bekommen und durften sogar selber die vielseitigsten Dinge ausprobieren, wie zum Beispiel das Arbeiten mit Blattgold.

MACK – PIENE – UECKER

ZERO Heinz Mack – Otto Piene – Günther Uecker

Vernissage 18. November 2016

Die Stadt Bonn hat eine gemeinsame Vergangenheit mit der ZERO-Bewegung.
Am 25.November 1966 stellten Otto Piene, Günther Uecker und Heinz Mack zum letzten Mal als ZERO-Gruppe gemeinsam im Städtischen Kunstmuseum in Bonn aus. Hier inszenierten sie die selbstgewählte Auflösung der ZERO-Gruppe, um von nun an jeder für sich die Welt zu erobern.
Nach der Ausstellungseröffnung damals ging es dann zum „Mitternachtsball“ in den Bahnhof Rolandseck.
Nun, 50 Jahre später, am 25.November 2016, hat das Rheinische Landesmuseum, Bonn, nahezu die gleiche Ausstellung eröffnet, wie vor 50 Jahren. All die Lichtmaschinen und die kinetischen Objekte der Drei wurden zusammen mit der ZERO-Foundation, Düsseldorf, restauriert und wieder in der Ausstellung gezeigt.
Anschließend ging es wieder in den Bahnhof Rolandseck zum Ball.
Natürlich haben wir dieses wichtige ZERO-Ereignis in Bonn mit einer eigenen Ausstellung mit „alten“Arbeiten dieser drei Künstler, die teilweise noch aus der ZERO-Zeit stammen, und auch mit ganz „neuen“ Arbeiten, die soeben erst erschienen sind und noch keiner kennt, begleitet.

SCRIPTURALE + FLAGS

Andrè Schweers – Scripturale + Flags

Unikate aus Papierguss

Vernissage 28. Oktober 2016

Andrè Schweers schafft in seinen Bildobjekten Erinnerungsräume der Schrift, fiktive Orte von Texten. Dabei sind seine Arbeiten zeitlos, sie sind retrospektiv, rekurrieren auf Gelesenes, Gewusstes, bzw. Geschehenes und sind appellativ zugleich Blätter eines einfachen Schreibblocks, denn sie sind auch der Ort, das Modell potentieller neuer Texte.

Der künstlerische Papierguss verweist auf vorindustrielle Herstellungsverfahren, auf die Qualität des „Handgemachten“ und visualisiert eindrücklich die Taktilität und vielgestaltige Sinnlichkeit des Materials Papier, das zart oder rau, an den Rändern unregelmäßig ausgefasert oder gerissen, als verletzliche dünne Haut oder sich selbstbewusst in den Raum wölbende Kraft vorgeführt wird. (Textauszug: Pia vom Dorp,2005)

ART.SYLT 2016

Die Kunstmesse

Die Galerie Bernd Bentler und 14 namhafte Galerien aus ganz Deutschland, den Niederlanden und Spanien präsentieren vom 22.-31. Juli 2016 in List in der „Neuen Bootshalle“ ein herausragendes Angebot an Kunstwerken von der klassischen Moderne bis zur Gegenwart.

LANDSCAPE, STRUCTURE AND COLOUR

Marius Singer – Landscape, Structure and Colour

Gemälde auf Leinwand und Papier

Ausstellung am 29. April 2016 im Rahmen der 4. Nacht der Galerien in Bad Godesberg

Wir zeigten aus unserer schon seit dem 15.April 2016 laufenden Ausstellung „Landscape, Structure and Colour“, Arbeiten von Marius Singer. Begleitend zur Ausstellung fand eine vom Künstler inszenierte Ballett-Performance statt.

Der Künstler selber war an diesem Abend anwesend und konnte so den Kunden etwas zu seiner künstlerischen Arbeit erzählen.

Auch unsere Rahmenwerkstatt öffnete traditionsgemäß an diesem Tag ihre Türen, um den zahlreichen Besuchern einen Einblick in ein mittelalterliches Handwerk zu geben. Wie immer durften die Besucher sich selbst beim Vergolden unter fachkundiger Anleitung unserer Vergoldermeisterin Frau Geißler ausprobieren.

LANDSCAPE, STRUCTURE AND COLOUR

Marius Singer – Landscape, Structure and Colour

Gemälde auf Leinwand und Papier

Vernissage 15. April 2016

Marius Singer ist 1959 in Bergisch Gladbach geboren und hat die Fachhochschule für Kunst und Design in Köln von 1981 bis 1986 besucht. Seine Arbeiten werden seit 1982 in Galerien und in öffentlichen Gebäuden gezeigt. Herr Singer begleitet Ausstellungen, Vernissagen mit Tanz- und Ballett Performances, unter anderem 1983 Bio`s Bahnhof, 1991 im Kunstmuseum Bonn, 1997 Bundeskunsthalle Bonn, 2002 New York und Chicago, 2005 in Saint-Tropez. Auch während unserer Ausstellungseröffnung fand eine Ballett Performance statt.

Der Künstler war anwesend!

NEULAND

Bettina Hachmann „Neuland – Grafik I und Grafik II“

Gemälde auf Leinwand und die neuen „Grafiken I und II“

Verniassge 19. Februar 2016

Um den sich ändernden Strukturen im Kunsthandel gerecht zu werden, geht nun auch die Galerie Bernd Bentler neue Wege. Wir haben nun beschlossen, selber als Verleger im Grafikbereich tätig zu werden.

Umgesetzt haben wir diesen Entschluss mit der Ihnen aus mehreren Ausstellungen bekannten Künstlerin Bettina Hachmann. Im Sommer 2015 verwirklichte Bettina Hachmann zusammen mit einem renommierten französischen Druckatelier in Paris, zwei Carborundum-Radierungen in einer kleinen Auflage von je 30 Exemplaren. Exklusiv zeigt die Galerie Bernd Bentler in einer noch laufenden Ausstellung die neuen Grafiken zusammen mit Leinwandarbeiten, frisch aus dem Atelier der Künstlerin!

LICHT IST FARBE – FARBE IST LICHT

Heinz Mack „Licht ist Farbe – Farbe ist Licht“

Gemälde auf Leinwand, Pastelle, Serigrafien

Vernissage 23. Oktober 2015

Nach den großen ZERO-Ausstellungen in New York, Berlin und Amsterdam könnte man vielleicht annehmen, dass es um die ZERO-Kunst und ihre Künstler ruhiger wird. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein.

Etwas ganz Großes hat sich das Museum Küppersmühle in Duisburg vorgenommen. Ab dem 22. Oktober 2015 widmet es Heinz Mack, „dem Mitbegründer der ZERO-Gruppe und Pionier der Licht- und Kinetik-Kunst“, eine gattungsübergreifende Werkschau. Das war Anlass und Grund genug für uns, ebenfalls eine viel bescheidenere, aber für unsere Verhältnisse doch durchaus große Ausstellung mit Gemälden auf Leinwänden, Pastellen und Serigrafien von Heinz Mack in unseren Räumen in der Beethovenallee auszurichten.

Heinz Mack – Licht ist Farbe, Farbe ist Licht

Finissage 13. Dezember 2015

Viele von Ihnen hatten sich diese Ausstellung mit so vielen positiven, lichtdurchfluteten Bildern angeschaut. Einige von Ihnen hatten sich sogar mit diesen beeindruckenden Bildern beschenkt und spüren nun Tag für Tag diese guten Energien.

Gute Energien, positive Ausstrahlung: Wie sehr kann man diese tägliche Stärkung während dieser Zeit gebrauchen. Denn das unterscheidet ja Kunst von Dekoration: Die Energien, die der Künstler in sein Werk hineingibt, gehen wieder auf den Betrachter über. Und bei Heinz Mack ist es eben das Licht, welches die Ausstrahlung der Bilder überträgt.
Tag für Tag neu.

Besuch im Museum Küppersmühle, Duisburg

Heinz Mack  – Apollo in meinem Atelier

Sonntag, den 17. Januar 2016

Wir nahmen zusammen mit einigen unserer Kunden die Gelegenheit wahr uns die Ausstellung Anfang des Jahres mit Gemälden, Skulpturen und Lichtinstallationen von Heinz Mack in der Küppersmühle in Duisburg anzusehen.

„Obwohl es scheinen mag, daß ich meine Arbeit ausschließlich dem Licht gewidmet habe, so muß ich jedoch erklären, daß es stets alleine meine Absicht war und noch immer ist, Gegenstände zu schaffen, deren Erscheinungsweise immateriell ist; hierzu dienen mir – vor allem anderen – das Licht und die Bewegung.“
(Heinz Mack: „Licht ist nicht Licht“)

TO THE BUILDERS

Günther Förg – to the builders ( Mappe von 2002 )

Vernissage im August 2015 im Rahmen des 5 – jährigen Bestehens der Friedrichstraße 53

Seit nunmehr 5 Jahren ist unsere Galerie auf der Friedrichstraße in Bonn vertreten. Zu diesem Jubiläum zeigten wir dort eine Einzelausstellung mit Grafiken des leider viel zu früh verstorbenen Künstlers Günther Förg.

Förg ist bekannt für seine Aneignung amerikanischer Minimal Art. Was dort streng und weihevoll wirkte, kommt aber bei Förg lakonisch, flüchtig und spielerisch daher.
Förg experimentierte auch mit unorthodoxen Materialien wie Metallpigmenten und Sand und drang immer wieder zu neuen Bildfindungen vor. Die gebrochenen Farben seiner früheren Bilder hat er zuletzt durch fröhlich leuchtende Farbtupfer ersetzt.

DURCH DIE NACHT…..

Bettina Hachmann

Arbeiten auf Leinwand und Papier

Vernissage 08. Mai 2015 im Rahmen der 3. Nacht der Galerien in Bad Godesberg

Nun war es wieder soweit. 10 Bad Godesberger Galerien öffneten von 18:00 bis 24 Uhr ihre Türen. Auch unsere Galerie und Vergolderwerkstatt blieben an diesem Abend geöffnet.

In den Räumlichkeiten der Galerie konnten Besucher Papier- und Leinwandarbeiten von Bettina Hachmann betrachten. Die 1967 in Geldern geborene Bettina Hachmann sagt über Ihre Malerei: „Mir ist es immer wieder ein Anliegen in dieser Intensität meine Bilder zu bearbeiten. In vielen Schichten trage ich Farbe auf und wieder ab, kratze, ja verletze die Leinwand stellenweise sogar, um dann in der weiteren Bearbeitung wieder Ruhe in das Bild zu bringen. Bilder als Spiegel gelebten Lebens, nicht gefällig, sondern vielschichtig. Vielschichtig wie das Leben selbst.“

Die Künstlerin selbst führte durch die Ausstellung und erzählte den zahlreichen Gästen begeisternd über ihre künstlerische Arbeit.

In unserer Vergolderwerkstatt zeigte Frau Geißler, unsere Vergoldermeisterin, alle wichtigen Arbeitsschritte einer Rahmenvergoldung. Neugierige und Interessierte probierten aus, wie es sich anfühlte, schmeckte und roch beim Ausüben eines mittelalterlichen Handwerks.

MORGEN IST HEUTE

oder „Wie das Licht das Bild malt“

Pastelle, Gouachen, Serigrafien und Prägedrucke

von Heinz Mack – Otto Piene – Günther Uecker

Vernissage 24. Oktober 2014

„Countdown to Tomorrow“ ist der Titel der großen ZERO-Ausstellung im Guggenheim Museum, New York, die am 09. Oktober eröffnet wurde. Presse, Funk und Fernsehen berichteten darüber. Besser können Rezensionen kaum ausfallen. 

Zu Recht! Denn erst heute haben wir die Kunst der ZERO-Bewegung mit unserem Lebensgefühl eingeholt. Und so waren diese Menschen über fünfzig Jahre Avantgarde im wörtlichen Sinn. Sie haben auf Ihre Weise unser „Morgen“ gestaltet. Dieses große Ereignis nahmen wir zum Anlass, ebenfalls die drei Gründer der Zero-Bewegung auszustellen.