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Bernard Schultze

1915 geboren am 31. Mai in Schneidemühl (heute in Piła in Polen)

1934 Abitur am Prinz-Heinrich-Gymnasium, Berlin

1934-1939 Studium an der Hochschule für Kunsterziehung in Berlin bei Willy Jäckel und Hans Zimbal, Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Paul Bindel

1939 Staatsexamen an der Hochschule für Kunsterziehung, Berlin

1967 Kunstpreis der Stadt Darmstadt

1969 Kunstpreis der Stadt Köln

1972 Wahl zum ordentlichen Mitglied der Akademie der Künste, Berlin

1981 Titularprofessur des Landes Nordrhein-Westfalen

1983 Kunstpreis Wormland, München

1984 Großer Hessischer Kulturpreis

1985 Gesellschaft Bildender Künstler Österreichs – Künstlerhaus Wien, Verleihung Goldener Lorbeer. Mitglied der freien Akademie Mannheim

1986 Lovis-Corinth-Preis, Ostdeutsche Galerie Regensburg

1989 Verleihung des Verdienst-Ordens des Landes Nordrhein-Westfalen

1990 Verleihung der Stephan-Lochner Medaille der Stadt Köln

1992 Austritt aus der Akademie der Künste, Berlin

2002 Binding Kulturpreis

2005 gestorben am 14. April in Köln

Der 1915 in Schneidemühl geborene Bernard Schultze zählt zu den bekanntesten Vertretern der deutschen Abstraktion und war unter anderen Mitbegründer der Künstlergruppe Quadriga, die den Kern des späteren deutschen Informel stellen sollte. Seit Anfang der 1950er Jahre waren das Blühen und der Zerfall Themen, um die sich das Werk Schultzes dreht. Er kombiniert darin Einflüsse der surrealistischen Bildvorstellung mit einem für den Informel typischen, impulsiven Pinselduktus unter Anwendung eines additiven Malverfahrens. Schultze malt seine Werke in mehreren unterschiedlichen Schichten. Sobald etwas Form annimmt, wird es durch weiteres Übermalen »gestört«, das »Gelungene« bildet die Basis für das Neue, das es verändert und bedeckt. Bei der Betrachtung bleibt das Auge immer in Bewegung und wird beim Versuch, die vollkommene Dichte der Komposition nachzuvollziehen, verunsichert. Auf der rein visuellen Ebene erzählen und beschreiben seine Werke nichts und verwehren dem Betrachter so den Zugang zum Bildinhalt.

Bernard Schultze
maskiert

Entstehungsjahr: 2002
Größe: 140 x 120 cm
Technik: Öl auf Leinwand
Unikat, signiert
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Bernard Schultze
eine recht fröhliche Landschaft

Entstehungsjahr: 1995
Größe: 51 x 72,5 cm
Technik: Aquarell auf Karton
Unikat, signiert
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Bernard Schultze
Wald Albtraum

Entstehungsjahr: 2001
Größe: 140 x 100 cm
Technik: Öl auf Leinwand
Unikat, signiert
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Bernard Schultze
Auf Grün

Entstehungsjahr: 2001
Größe: 120 x 100 cm
Technik: Öl auf Leinwand
Unikat, signiert
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Bernard Schultze
Aus dem Zyklus Capriccio 02

Entstehungsjahr: 1997
Größe: 60 x 40 cm
Technik: Öl auf Leinwand
Unikat, signiert
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Bernard Schultze
Aus dem Zyklus Capriccio 05

Entstehungsjahr: 1997
Größe: 60 x 40 cm
Technik: Öl auf Leinwand
Unikat, signiert
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Bernard Schultze
Gespräch in Moll

Entstehungsjahr: 1996
Größe: 140 x 200 cm
Technik: Öl auf Leinwand
Unikat, signiert
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Bernard Schultze
Neuenahr 6

Entstehungsjahr: 1995
Größe: 76 x 57 cm
Technik: Aquarell auf Karton
Unikat, signiert
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Bernard Schultze
Ein Irrgarten

Entstehungsjahr: 1997
Größe: 40 x 30 x 2 cm
Technik: Aquarell, collagiert auf dünnem Karton
Unikat, signiert
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Bernard Schultze
ein armer Wicht

Entstehungsjahr: 2001
Größe: 120 x 100 cm
Technik: Öl auf Leinwand
Unikat, signiert
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Bernard Schultze
Portrait eines Migof-Barbaren

Entstehungsjahr: 2001/2004
Größe: 120 x 100 cm
Technik: Öl auf Leinwand
Unikat, signiert
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